Aeham Ahmad begeistert mit „Music for Hope“

Der in Damaskus geborene Pianist Aeham Ahmad begeisterte an drei Abenden mit ergreifenden Stücken von seinem Album „Yarmouk - Music for Hope. Der Künstler lebte mit seiner Familie bis 2015 im Flüchtlingscamp Jamuk. Bekannt wurde der Pianist durch sein mutiges Vorgehen während des Bürgerkriegs unter Lebensgefahr mit seinem Klavier in den Straßen von Jamuk zu musizieren, um den Menschen in seiner Heimat Freude zu schenken. Aktuell lebt Aeham Ahamd mit seiner Familie als Flüchtling in Wiesbaden und begeistert mit seiner emotionalen Musik Menschen auf der ganzen Welt. Am 19. September 2017 sorgte der Musiker im Rittersaal der Stadt Arnsberg nicht nur durch seine Musik für ergreifende Momente, sondern bewegte sein Publikum durch Erzählungen über sein Leben und seine Flucht aus Syrien im Rahmen eines Gesprächskonzertes. Auch am 20. September in der Alten Synagoge in Meschede und am 21. September im Forum St. Pankratius in Iserlohn konnte Aeham Ahmad am Flügel begeistern und vielen Menschen durch seine Musik Hoffnung schenken. Unter anderem spielte er die Syrische Nationalhymne, wodurch er einige Menschen zu Tränen rührte und von einem spontanen, lautstarken Gesang zahlreicher aus Syrien  lebender Gäste begleitet wurde.